Arbeitskreis Palästina - Fachtagung und Workshops

Arbeitskreis Palästina - Fachtagung und Workshops

Arbeitskreis Palästina - Fachtagung und Workshops

19. September 2026 - 19. September 2026
Engers, Dietrich-Bonhoeffer-Straße 8, 56566 Neuwied

Leben im besetzten Westjordanland

Fachtag zur aktuellen Situation

und den gesellschaftlichen Auswirkungen bis nach Deutschland

Termin: Samstag, den 19. Sept. 2026,

9:30 bis 16:30

Ort: Ev. Gemeindehaus Neuwied-Engers, Dietrich-Bonhoeffer-Str. 4

ORGANISATORISCHES:

Anmeldung bis 4. Sept. 2026

an Inke Thiesen-Hart: inketh@posteo.de

 

Teilnehmerbeitrag: 15,00 € inkl. Imbiss

(Reduzierung auf Anfrage möglich)

 

Wegbeschreibung:

B 42, Abfahrt Engers, Alleestr., links abbiegen in die Bendorfer Str., dann die dritte Str. rechts in die Dietrich-Bonhoeffer-Str. abbiegen

Die Situation in Israel und Palästina ist in höchstem Maße von Gewalt geprägt. Der Fachtag beschäftigt sich damit, wie Politik und zivilgesellschaftliche Initiativen in Deutschland einen positiven Beitrag zu einer friedlichen und gerechten Entwicklung leisten können.

Zunächst geben zwei Referent*innen aus unterschiedlichen Perspektiven einen Einblick in die aktuelle Lage von Palästinenser*innen. Nach der Situationsanalyse werden wir in vertiefenden Gesprächsrunden nach weiteren Unterstützungsmöglichkeiten suchen

Der Arbeitskreis Palästina der Lokalen Agenda 21 in Stadt und Kreis Neuwied, 2017 gegründet , hat sich zum Ziel gesetzt, die Situation von Palästinenser*innen – vornehmlich im Westjodanland - in Blick zu nehmen und auf ihre Lage aufmerksam zu machen. Dies geschieht in regelmäßigem Austausch mit dem Deutsch-Israelischen Freundeskreis (DIF).

 

Durch langjährige persönliche Kontakte in die Palästinensischen Autonomiegebiete entstand die Idee, eine kommunale Entwicklungspartnerschaft mit der palästinensischen Stadt Surif zu beginnen. In einem ersten Projekt wurden Maßnahmen zur Unterstützung von Familien mit Kindern mit körperlichen und geistigen Beeinträchtigungen in Surif auf den Weg gebracht. Inzwischen hat sich die Unterstützung auf weitere Bereiche im Gesundheitswesen und der Infrastruktur ausgeweitet. Diese vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung geförderte Kooperation wird federführend aus der Neuwieder Zivilgesellschaft (Lokale Agenda 21) betrieben. Die Stadt engagiert sich personell durch administrative Unterstützung.

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